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Diea Luna, auch Lunadeismus oder im Volksmund Lunarentum genannt, bezeichnet den Glauben an die eine Ur-Göttin Luna, die durch ihr selbstloses Opfer den Kosmos schuf. Der Glaube besagt, dass nach Lunas Oper, ihre Seele in allen materiellen Dingen weiterlebt und so eine transzendente Hülle über der Welt schafft.

Grundzüge des Glaubens Bearbeiten

Ein wichtiger Grundpfeiler des Glaubens wird durch die sieben göttlichen Geboten gebildet:

  1. Jeder Mensch soll in Freiheit geboren werden und in Freiheit sterben.
  2. Jeder Mensch ist sein eigener Herr und schuldet niemandem Rechenschaft
  3. Jeder Mensch ist frei zu lieben und zu hassen.
  4. Jeder Mensch ist frei über seine Taten zu bestimmen.
  5. Jeder Mensch soll Verantwortung für seine Taten übernehmen.
  6. Jeder Mensch soll in Ehre und Respekt vor allen Lebewesen leben
  7. Jeder Mensch soll in Ehrfurcht leben vor dem Boden, auf dem er geht, und dem Baum, der ihn nährt.

Die ersten vier Gebote behandeln die Freiheit eines jeden Menschen und die letzten drei die Werte, durch welche er sich seine Freiheit verdient.

Als ein weiterer Grundsatz lässt sich der älteste Leitsatz des Lunarentums formulieren:

"Lebe in Freiheit, in Ehre bestimmt von deinem eigenen Wille. Sterbe in Freiheit, in Ehrfurcht zur Natur, denn du wirst wieder zu ihr zurückkehren"